Der QR-Code (englisch Quick Response, „schnelle Antwort“) ist eine Methode, Informationen so aufzuschreiben, dass diese besonders schnell maschinell gefunden und eingelesen werden können. Aufgrund einer automatischen Fehlerkorrektur ist dieses Verfahren sehr robust und daher weit verbreitet. Er ist ein zweidimensionaler Code, der von der japanischen Firma Denso im Jahr 1994 entwickelt wurde.
Der Heimatverein Mengede wird diese Technik nutzen um mit an historischen- und denkmalgeschützten Gebäuden angebrachten Tafeln über diese zu informieren.
 

Die Laurentius-Kapelle in Leveringhausen

In der Bauerschaft Leveringhausen  etwa 3 km südwestlich von Waltrop  wurde schon früh auf dem Schultenhofe eine Kapelle errichtet, die dem hl. Laurentius geweiht ist. Urkundlich wird diese Kapelle im Jahre 1343 als Eigenkirche der Abtei Werden unter dem Geistlichen Arnolde von Mengede" nachgewiesen, wahrscheinlich hat sie aber schon länger,…

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QR-Stationskreuz der Fronleichnamsprozession

Stationskreuz der großen Fronleichnamsprozession Auf dem Vorplatz von Gut Rittershof stand unter dem Kreuz immer ein Stationsaltar der Fronleichnamsprozession. Das Kreuz kennzeichnete bis zum Bau der Autobahn die Einfahrt zum Gut. Das alte Kreuz hielt den Sommerstürmen 2016 nicht stand und erhielt nach einer Aufarbeitung zur Erinnerung an die große Prozessionen einen…

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Schloßkirche Bodelschwingh

Die Kirche wurde im Jahr 1312 vom Ritter Giselbert gen. Speke gestiftet, 1322 geweiht und diente zeitweise als Begräbnisort der Familie von Bodelschwingh. Merkmale des Denkmals Archäologische Untersuchungen im Innern der Kirche 2001 ergaben, dass der von der Familie von Bodelschwingh gestiftete Bau kein Neubau war. Man hatte Bauteile einer kleineren Kirche einbezogen.…

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Die ev. St. Remigius Kirche

Die Ev. St. Remigiuskirche gehört zu den ältesten Kirchen Westfalens. Die Anfänge von Kirche und Kirchspiel Mengede gehen vermutlich auf die Zeit Karls des Großen (768-814) zurück. Darauf weist auch die Schutzherrschaft des fränkischen Nationalheiligen Remigius hin. Zunächst gab es eine kleine hölzerne Kirche mit einem steinernen rechteckigen Chorabschluss, der 1989  bei…

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Der jüdische Friedhof

Merkmale des Denkmals Auf dem Jüdischen Friedhof in Mengede stehen noch 22 Grab- und ein Gedenkstein. Der Gedenkstein erinnert an die Überführung der Gebeine vom ehemaligen jüdischen Friedhof in Nette. Der Beginn der Belegung des Friedhofes ist bislang nicht bekannt. Der älteste Grab-stein von Amalie Rosenberg stammt aus dem Jahre 1911. Jüdische…

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Siegenstrasße 11

Diedrich Schröder ließ 1902 durch den Architekten Schulz für sich und seine Familie die 2-geschossige Stadtvilla errichten. Merkmale des Denkmals (nach Aktenlage Stadt Dortmund, Denkmalamt) 1903 durch den Architekten für Herrn Schröder errichtete Villa 2-geschossiger, vielgliedriger Baukörper mit Fachwerk im oberen Drittel und einem ausgebauten Satteldach mit einem großen Giebel zur Straße.…

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Westfalenhof- Mengeder Straße 686

Das Wohnhaus war ehemals eine der bekanntesten Mengeder Gaststätten, zuletzt als „Westfalenhof“. Den Bürgern wurden in alter Zeit neben einer gemütlichen Gaststube eine Gartenwirtschaft, eine Freiluftkegelbahn und ein Saal, in dem später ein Kino (die Schauburg) untergebracht war, geboten. Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts unterhielten die Wirtsleute sogar einen eigenen Eiskeller,…

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Williburgstraße 19

Die Familie Quellenberg ist heute Eigentümerin dieses Wohn- und Geschäftshauses, das über die Jahrhunderte unterschiedlich genutzt wurde. Merkmale des Denkmals (nach Aktenlage Stadt Dortmund, Denkmalamt) Im 19. Jahrhundert errichtetes Fachwerkgebäude, zwei-geschossiges Haus mit ausgebautem Satteldach und einem quergestellten Anbau mit Giebel zum Wiederhof. Zur Südseite ist das Obergeschoss verschiefert. Das zweiseitig von…

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Heimathaus

„Gaststätte Ellinghaus“ nun „Heimathaus am Widum“

Der Heimatverein hat mit dem ehemaligen „Hotel - Restaurant Brams“ bzw. der „Gaststätte Ellinghaus“ eine zukünftige Bleibe gefunden, die nicht verbundener mit der Mengeder Geschichte sein kann. Hier in unmittelbarer Nähe der ehrwürdigen St. Remigiuskirche kann man nicht nur von der Geschichte der Heimat hören, man kann sie sehen.

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